Was ist Betriebliches Gesundheitsmanagement? 

Betriebliches Gesundheitsmanagement verbessert nach innen das Betriebsklima und nach außen das Betriebsimage

 


Grundsätzlich besteht das Haus des Betrieblichen Gesundheitsmanagement aus 3 Zimmern: 

  Zimmer 1: Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)
  Zimmer 2: Arbeits- und Gesundheitsschutz (AuG)
  Zimmer 3: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)

Das Ziel des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ist es, diese drei Teilbereiche zielorientiert miteinander zu verzahnen. BGM steuert die gesamten Prozesse und beinhaltet alle Phasen des klassischen Projektmanagements: Zieldefinition / Bedarfsanalyse, Umsetzung / Interventionsmaßnahmen, Evaluation und Anpassung der Maßnahmen.


Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)

 
Unter dem Dach des Betrieblichen Gesundheitsmanagements bietet das Zimmer der Betrieblichen Gesundheitsförderung einen Bereich der Maßnahmen. Diese können aus zum Beispiel Kursen, Seminaren, Workshops, Analysen oder Gesundheitstagen bestehen. Die betreffenden Themen handeln u.a. über Ergonomie, Bewegung, Ernährung, Sucht und Psyche/Entspannung. Daraus entstehen Kurse wie zum Beispiel Rückenschulen, Laufkurse, Ernährungskurse und Stressmanagement-Seminare.
Mit dem riesigen Spektrum an Angeboten bieten wir Ihnen ein großes Potenzial an Gesundheitskompetenz in dem Bereich BGF. Gerne beraten wir Sie und konzeptionieren mit Ihnen gemeinsam ein individuelles BGF-Modell für Ihr Unternehmen.


Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
 
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) beschäftigt sich mit dem Thema der Arbeitsunfähigkeit. Das Ziel ist es, Arbeitsunfähigkeit zu überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz des betroffenen Mitarbeiters zu erhalten.


Arbeits- und Gesundheitsschutz (AuG) 

Das Feld Arbeits- und Gesundheitsschutz (AuG) beschäftigt sich mit den Arbeitsverhältnissen im Unternehmen. Ziel ist die Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsstörungen und Berufskrankheiten (BfGA, 2016)